Strube Schloß- und Sicherheitstechnik, Elektrotechnik

Alarmtechnik & Alarmanlagen

Alarmtechnik & Alarmanlagen

Alarmanlagen bieten zusätzliche Sicherheit vor Einbrechern


Eine qualitativ hochwertige mechanische Grundsicherung ist immer die erste Stufe eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes für Ihr Haus. Damit erschweren Sie unerwünschten Besuchern den Zugang zu Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung. Da aber jede mechanische Absicherung überwunden werden kann, wenn der Täter nur lange genug unbeobachtet sein „Handwerk" ausübt, sollte die zweite Stufe der Absicherung eine Alarmanlage sein. Sie löst im Falle eines Einbruchs oder auch eines Einbruchsversuchs einen Alarm aus.


Was versteht man unter einer Alarmanlage?


Alarmanlagen werden häufig auch als „Einbruchmeldeanlagen“ (EMA), „Gefahrenmeldeanlagen“ (GMA) oder „Überfallmeldeanlagen“ (ÜMA) bezeichnet. Alle gängigen Alarmanlagen funktionieren nach dem gleichen technischen Prinzip: Mittels unterschiedlicher Sensoren wird ein Eindringen in ein Gebäude bzw. in einen Sicherungsbereich gemeldet. Werden Sensoren zur Erkennung von Rauch, Wasser oder Rauchgas eingesetzt, so wird auch vor diesen Gefahren gewarnt, beispielsweise über eine Sirene oder einen Anruf einer Notrufleitstelle.



Türüberwachung per Alarm


Hierbei werden Türen überwacht, die den unberechtigten Zutritt-und/oder Austritt vermeiden sollen.


Bei Öffnen der Tür löst ein Alarm aus, der durch die im Gerät eingebaute Alarmleuchte auch visuell wahrgenommen wird. Berechtigte Personen benutzen die Türen alarmfrei einfach mit einem Schlüssel. Die Zustandsanzeige des Geräts erfolgt über eine rote bzw. grüne LED. Wird nach einer berechtigten Öffnung vergessen die Tür zu schließen, ertönt nach Ablauf von 15 Sekunden Öffnungszeit ein Intervallton und die grüne LED blinkt. Sobald die Tür geschlossen wird, leuchtet wieder die rote LED, der Intervallton wird abgeschaltet und das Gerät ist scharfgeschaltet. Über den Schlüsselschalter kann auch eine Dauerfreigabe der Tür erreicht werden. Das entsprechende Piktogramm „Tür alarmgesichert“, weist darauf hin, dass es sich um eine überwachte Tür handelt. Wird die Tür beidseitig benutzt, so ist auf der Außenseite ein Taster zu installieren. Der Schalter ermöglicht nur einen berechtigten Durchgang und löst keinen Alarm aus. Diese Einstellung sowie eine Dauerfreigabe kann nur direkt am Tagalarmgerät durch eine berechtigte Person vorgenommen werden.